Sonntag, 23. September 2018

Eine/ Unsere Überführung im Rückblick.

Überführung?
Ja so kann man die Streckenbewältigung aus heutiger, und hoffentlich auch zukünftiger, Sicht wohl nennen.

 Wie in älteren Posts ja schon erkennbar, wurden, soweit überhaupt genutzt, die Segel entweder geschont oder überstrapaziert.
Die Motoren sind zusammen stattliche 188 Stunden gelaufen. Da ist ihnen ein gewisser Verschleiß also nicht zu verdenken.
Wir haben viel gefroren und lediglich 4 nennenswerte sowie angenehme Pausen/ Landgänge unternommen.
Das Bewegen des Bootes fühlte sich also größtenteils wie Arbeit an.

However. Jedenfalls ist es uns so gelungen, mit insgesamt akzeptablen Wetterverhältnissen deren Verschlechterung zu entkommen. Auch die Lufttemperaturen sind nun tendenziell höher und stabiler. Das Wasser ist jedoch noch immer sehr frisch.


Und so sind wir noch motiviert, nach vorn, in diesem Fall Richtung Äquator, zu schauen.
Heute soll es also wieder ein Stückchen in Richtung Süden gehen.
Wenn es dort wärmer und insgesamt schöner wird, dann melden wir uns wieder
und hoffen, die Überführung war in La Coruna abgeschlossen.

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