machen sich nach all den vielen Eindrücken ganz gut. Zeit, um sie zu verarbeiten und mal auszuruhen, denn Reisen kann ganz schön anstrengend sein.
Viele sagen, dass Kampot so schön ist. Wir können das nicht bestätigen. Die Straßen sind kaputt und damit sehr staubig und wir haben noch nie so viel Müll in der Landschaft gesehen, wie in Sihanoukville und hier. Und das soll die Cote da Sur der Franzosen sein?
Mit dem Fahrrad zu fahren, ist ehrlich gesagt lebensmüde. Wir gewöhnen uns dran und werden immer gelassener.
Wir haben mit unserem Hotel ein kleines grünes Paradies direkt am Fluss, inmitten des Staubes und Mülls gefunden, unternehmen eine Kajaktour den Fluss rauf und runter, fahren mit dem Boot zum Kiten, essen auf dem Nightmarket und erholen uns am Pool. Einmal gönnen wir uns einen Ausflug zu den Inseln vor Kep. Aber wenn man die Riffe und das klare Wasser aus dem roten Meer kennt, ist man nicht mehr so sehr beeindruckt.
Alles in allen war die Pause gut, denn nun starten wir in die eigentliche „Backpackertour“.













Ich durfte die Oase ja schon über FaceTime sehen :)
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