Sonntag, 14. Oktober 2018

Hurrican mit bis zu 200km/h ! In Portugal ?! Abandoning ship !!!

Sturmtief Leslie trifft heute Nacht (13.10.) mit bis zu 190 Km/h auf Portugals Festland
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MeteoNews: Hurrikan Leslie bedroht Portugal
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Ein Zombie geht an Land - Sturm Leslie trifft Portugal
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Orkan "Leslie" - Höchste Sturmwarnung in Portugal
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Portugal droht der stärkste Hurrikan der letzten 170 Jahre.

Ja, dass es sehr ungemütlich werden wird, war uns vorher bewusst.

So haben wir gestern den 2. Anker ausgebracht, noch mehr Kette gegeben, die Biminiflächen samt Solarzellen und Windschutz"scheibe" abgebaut, das SUP platt gemacht, alles festgezurt/gesichert.

Dann sind wir wieder nach Lissabon reingefahren und haben uns das Kunst-Museum der Gulbenkian-Foundation angeschaut. Auch dort u.a. viele Bilder von Stürmen, aber ein - gerade innen - mal angenehm anspruchsvoll gestalteter Gebäudekomplex mit beeindruckender Parklandschaft als Umgebung.

Als wir Abends zurückkehren, ergibt sich ein schockierendes Bild.
Der gesamte Hafenbereich ist leer. Kein Fischerboot mehr zu sehen. Die lagen sonst immer ziemlich dicht an ihren Mooringbojen. Auch alle anderen Yachten sind verschwunden.
Wo sind die hin? Die Marina war doch vorgestern schon nahezu voll.
Nur CROIX DU SUD liegt noch dort. Ganz allein, schaukelt fleißig vor sich hin. Es weht inzwischen mit bis zu ca. 30kn. Auflandig.
Erreicht uns der Orkan, soll der Wind schlagartig ablandig werden. Zumindest das ist positiv.
Hoffen(tlich) passiert nichts und wir überstehen die Nacht.
Ja, hoffen und bangen.

Heute liegt CXDS noch immer dort und hat sich beruhigt.
Ablandiger Wind.
Alles gut.

Ruhig geschlafen haben wir trotz dessen.
In einem kleinen, sehr gemütlichen guesthouse.
Unser Dingi auch. Mit Wasser befüllt, auf dem Steg des Yachtclubs.
Hoffentlich sind die Mitglieder dieses High Society Private Clubs nicht sauer auf uns.


https://gulbenkian.pt: The Wreck of a Transport Ship.

The painting is part of a series of large-scale compositions executed by Turner in the first decade of the 19th century dedicated to the depiction of natural catastrophes and sea storms, started with Bridgewater, Seapiece (Private Collection, on deposit at the National Gallery, London). In the past, the painting has been connected with the Minotaur, a ship which was wrecked in December 1810, however, this theory has been abandoned. This composition appears to have been influenced by The Shipwreck (Tate Britain, London) from 1805.

The construction of the space, deliberately asymmetrical and chaotic, is developed through the use of diagonals of broken masts and oars which are juxtaposed against the swirling seas. The human element, insignificant and lost, is about to surrender to the violence of the waves.

This work reveals an extreme sensibility towards nature within the finest English seascapes, in which, for a seafaring nation par excellence, the shipwreck subject was especially appreciated. Turner not only absorbs the legacy of the Dutch tradition – by Willem van de Velde, the younger, in particular - but also associates with its pictorial expression the importance of collective imagination of that period, which his contemporaries lived with true emotion and obsession.

 Heute früh gegen 07.00 Uhr. Aufgabe: Finde das eine Boot in der Bucht!

 Heute Nachmittag gegen 15.00 Uhr. Zumindest die Fischer kommen aus Ihren Löchern zurück.

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