Freitag, 1. Februar 2019

Kampong Cham

Nördlich von der Hauptstadt liegt diese Stadt auch direkt am Mekong.
Sie soll die drittgrößte Stadt in Kambodscha sein, was wir nicht erkennen können. Unser Hotel liegt etwas am Rand der Stadt zwischen Holz- und Wellblechhütten. So tief sind wir noch nicht in das echte Leben der Khmer eingetaucht. Auf einer kleinen Sightseeingtour sehen wir Angkor wieder. Nein es ist Norkor, eine Stadt die dem König als Sitz diente, bevor er Angkor gründete. Wirklich interessant und beeindruckend, auch die beiden Tempel, jeder auf einem Hügel. Für einen der beiden mussten wir 217 Stufen erklimmen. Mit Darmbeschwerden und bei gefühlten 40 Grad eine echte Leistung.
Von unserem Außenposten wandern wir heute einfach weiter den Mekong hinauf und tauchen noch tiefer ein. Sehr idyllisch geht der staubige Weg am Fluss entlang, aber auch durch mehrere Ansiedlungen. Wir sehen die Leute bei der Landwirtschaft und zu Hause, Fischerboote und die Reparatur der besonderen schmalen Holzgefährte. Wenn da nicht die vielen Hunde wären, die ihre Aufpasserrolle sehr ernst nehmen, würden wir uns direkt sicher fühlen. Über meinen Hut aus Vietnam freut sich eine alte Khmer sehr.





















2 Kommentare:

  1. Da ist er weg der Hut :)
    Hat Stefan sich etwa als Spock ausgegeben? 🖖🏻

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  2. Genau und Stefan ist ganz stolz, dass er das Spockzeichen kann. Die Kinder haben sich schlapp gelacht. So sehr, dass es ansteckend war.

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